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Umweltgifte und/oder Wohnraumgifte
 
Formaldehydbelastungen in Wohnräumen
 
Formaldehyd ist als bedeutendes Wohngift bei der Entstehung des sog. "Sick-Building-Syndroms" von Bedeutung und zählt mit zu den häufigsten Berufsallergenen !!!
 
Erklärung:
Sick-Building-Syndrom oder die sog. gebäudebezogene Krankheit. Sie äußert sich meist in Allergien, Infektionen und einer Verschlechterung eines bestehenden Asthma Bronchiale.
 
Durch eine vielfältige Verwendungsweise im privaten, wie auch im beruflichen Bereich sind Kontaktmöglichkeiten mit Personen sehr weitreichend möglich !!!!!
 
Akute Symptome können sein:
Geruchsbelästigungen
Reizerscheinungen im Bereich der Schleimhäute
Minderung der Konzentrations- und Leistungsfähigkeit
Kopfschmerzen
Übelkeit
Augentränen
 
Chronische Erkrankungen:
Formaldehyd zählt zu den häufigsten Berufsallergenen
Diese klassischen IGE-vermittelten Immunreaktionen verursachen Schleimhautschwellungen in der Nase, den Augen und im Bronchialsystem
 
Formaldehyd gehört zu den Stoffen mit begründetem Verdacht auf krebserzeugendes Potential !
 
Formaldehydquellen können  z.B. sein:
 
Spanplatten und andere Holzwerkstoffe (Möbel, Fußböden, Decken, Wände)
 
Kleber (Teppiche, Kunststoffbeläge)
 
Tapeten, Lacke, Farben, Lasuren (Renovierungsmaterialien im Innenausbau)
 
Tabak (Tabakrauch, Zigarettenrauch)
 
Desinfektionsmittel (Sprays und Lösungen für Oberflächendesinfektion)
 
 
Raumluftbelastung - Schimmelpilze in Wohnräumen
 
Der Begriff Schimmel/Schimmelpilz ist ein volkstümlicher Begriff für Pilze aus verschiedenen taxonomischen Gruppen!
 
Der Schimmelpilz vermehrt sich durch Sporulation - er gibt also eine Unmenge von Sporen in die Luft ab. Gemeinsam mit z.B. Milben, Hautschuppen, Pollen und Bakterien sind Pilzsporen einer der Hauptbestandteile des sog. Aeroplanktons (Gesamtheit aller Partikel biologischen Ursprungs, die sich in der Luft befinden)
 
Einige Schimmelpilze gedeihen schon ab einer relativen Luftfeuchtigkeit von 65 Prozent und einer Temperatur von 20 Grad C im Innenraumbereich.
 
die bedeutensten Gattungen:
Aspergillus
Cladosporium
Penicillium und Alternaria
 
Gesundheitliche Risiken können sein:
In der Raumluft vorkommende Schimmelpilzsporen sind vor allem durch die Provokation von allergischen Reaktionen über die Atemwege gesundheitschädlich.
 
Typische Symptome:
Reizungen der Augen
Fließschnupfen
Husten
 
Empfehlung:
 
Jeder sichtbarer Schimmelpilz den sie in Wohnräumen entdecken, sollte so schnell wie möglich fachmännisch entfernt werden !
 
Empfehlung für ein ideales Raumklima:
 
Lufttemperatur:
 
in Schlafräumen: 16 - 18 Grad C
in Wohnräumen:  17 - 21 Grad C
 
Relative Luftfeuchte: 40-60 Prozent
 
richtiges Lüften !!! ( Stoß- und Querlüften)
 
 
Schwermetallbelastungen:
 
Das Problem der Schwermetallbelastung im menschlichen Körper gewinnt aufgrund immer stärker werdender Umweltverschmutzung und Schadstoffbelastung ständig an Bedeutung.
 
Blei
 
wird in erster Linie über die Außenluft und über die Nahrung aufgenommen !
 
Blei kann z. B. im Trinkwasser sein, wenn Wasserleitungen aus Zink oder Kupfer mit alten Bleimuffen verbunden sind. Bleibelastungen können aber auch beruflich bedingt sein !
 
Blei kann sich an Enzyme und andere Proteine, auch an Bestandteile der DNA, binden und auch die Placentaschranke im Mutterleib durchdringen. Es kann sich auch in den Gelenken und im zentralen Nervensystem ablagern.
 
Folgen können z.B. sein:
eingeschränkte Fruchtbarkeit bei beiden Geschlechtern
bei Kindern: Ruhelosigkeit, Ablenkbarkeit, Lernschwäche, ....
hartnäckige Obstipationen
Anämie durch Schädigung des blutbildenden Systems
 
Cadmium
 
ist neben dem Quecksilber eines der gefährlichsten Schwermetalle. Seine krebserzeugende Wirkung ist unbestritten. Es kommt in unserer Nahrungskette und anderen Quellen häufig vor, so z.B. in:
 
Meeresfrüchten
gehärteten Fetten
 
aber eine Belastung kann auch durch:
 
Nickel-Cadmium-Akkus
Kunststoffen
Zigarettenrauch
 
bedingt sein !
 
Die Verbrennung von Kunststoffen in Müllverbrennungsanlagen und die Braunkohleverbrennung bewirken hohe Cadmium-Emissionen, die in die Luft und das Wasser übertreten.
 
Folgen können z.B. sein:
Krebserkrankungen (besonders Nieren, Leber, Prostata und Lunge)
Anämie
Osteoporose
 
Besonders gefährdet sind RAUCHER !!!
 
Kupfer
 
ist in geringen Mengen ein sehr wichtiges Spurenelement !
In hohen Konzentrationen jedoch toxisch.
 
Die Aufnahme von Kupfer erfolgt häufig aus:
 
Trinkwasser (Kupferrohren in Häusern)
Kochgeschirr
Weinen (Weißweine)
 
Quecksilber
 
wird Quecksilber im menschlichen Körper gefunden, stammt es oft aus:
Zahnamalgan
aus der Nahrung (besonders aus fetten Fisch und Muscheln)
aus beruflichen Kontaktmöglichkeiten
 
Quecksilber hat eine hohe neurotoxische Wirksamkeit. Mögliche Folgen können sein:
 
Konzentrationsschwäche
Nachlassen der Merkfähigkeit
Reizbarkeit
depressive Verstimmtheit
Schreckhaftigkeit
chronische Infekte
Immunschwäche
hochgradige Dysbiose des Darmes
Intenstremor
 
 
Zink
 
ist ein sehr wichtiges Spurenelement, das in vielen Enzymen und Zellen des Immunsystems in einer gewissen Konzentration benötigt wird. Sowohl das Überschreiten dieser normalen Konzentration als auch ein Mangel an Zink können zu Störungen führen.
 
 
In meiner Praxis für Naturheilkunde & Geopathologie führe ich Schwermetalltests anhand von Urin, Wasser oder anderen Materialien durch. Desweiteren führe auch Formaldehyd- und Schimmelpilzuntersuchungen durch.
 
 
Besuchen Sie meine Praxis im Internet:
 
www.Heilpraktiker-Beck-Wendelstein.de