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Die Hintergründe der Geopathie
 
Eine Vielzahl von geopathischen Belastungen beeinträchtigen unser Allgemeinbefinden. Diese geopathische Belastung erzeugt keine typische Erkrankung. Unter Einfluß einer geopathischen Belastung werden die Beschwerden chronisch.
 
An erster Stelle stehen Allergien. Dann folgt die Schmerzsymptomatik des rheumatischen Formenkreises, danach Schlafstörungen. Es folgen Magen-/Darmerkrankungen, dann Gelenkschmerzen, die vegetative Dystonie, Tumorgeschehen und Migräne. Damit haben wir die gesamte Bandbreite heutiger ausufernder Krankheiten. Die Sanierung des Standortes verbunden mit der erforderlichen Ausleitungstherapie brachte bei über 80 % der Patienten völlige Beschwerdefreiheit oder eine deutliche Verbesserung Ihrer Beschwerden, und zwar auch bei chronischen Krankheiten.
 
 
Der Zusammenhang von Geopathie und Erkrankungen wurde bereits im Jahre 1929 nachgewiesen. Freiherr v. Pohl stellte im Januar 1929 in Vilsburg die Übereinstimmung zwischen Störzonen und Krebshäusern fest. So ging es auch Sanitätsrat Dr. Hager im Jahre 1931 in Stettin. Nach umfangreichen Recherchen bestätigte er die Angaben v. Pohls und berichtete darüber auf dem Chirurgenkongress in Berlin. Im Jahre 1934 kam Dr. Rambeau, Vorsitzender der Ärztekammer in Marburg, zu den gleichen Ergebnissen.